Portrait von
Susanne Bürki Huber




Privat:
Militärstrasse 28
3014 Bern
Tel. 031 331 77 40
susannebuerki@bluewin.ch
Praxis:
Militärstrasse 28
3014 Bern
Tel. 031 381 81 83
www.paar-beratungen.ch


Geburtsdatum 3.Juli 1952
Zivilstand verheiratet, 3 Söhne: 1982,1985,1987


Abgeschlossene Ausbildungen

1977

Schule für Sozialarbeit Luzern (dipl. FH)
1992 Kirschenbaum Institut : Systemische und integrative Paar- und Familientherapie
2000 Kirschenbaum Institut: Supervision

Ergänzende Methoden

Verhaltenstherapie (Institut für Therapieforschung München/D)
Bewegungserziehung und Tanz(Akademie für musische Bildung und Medienerziehung Remscheid/D)
Themenzentrierte Interaktion (WILL Schweiz)
Mediation (Fachhochschule für Sozialarbeit Bern)
Voice Dialogue, Arbeit mit dem innern System (Institut für Individualsystemik Plixenried/D)

Praktische Tätigkeiten

1978 und 79

Stationäre und halbstationäre Rehabilitation von Drogenabhängigen, Prop Alternative München/D
1980-82 Ambulante Jugend- und Drogenberatung Langnau
1983-87 Ausbildung von JugendarbeiterInnen in sozio-kultureller Animation Fachhochschule Luzern
1984-89 freiberufliche Praxisberatung in der offenen Jugendarbeit
1990-93 freiberufliche Paar- und Familienberatung Interlaken
1993 und 94 Beratung von Frauen, Paaren und Familien, Psychologische Frauenpraxis Altdorf/Uri
1983-94 und ehrenamtliche Vorstandsarbeit Jugendkonferen der Stadt Bern
seit 2003 juko Bern
1998-2002

ehrenamtliche Vorstandsarbeit yfu “youth for understanding

seit 1997 Fall- und Teamsupervision für Jugend- und SozialarbeiterInnen und Teams in sozialpädagogischen Bereichen

1998-2009

Fachrichterin am Jugendgericht Bern - Mittelland

2002-2009

Supervisorin Fachhochschule für Soziale Arbeit Nordwestschweiz

2005-2010

Einzellehrsupervisorin wpi

seit 1995 Eigene Praxis für Paar- und Familienberatung und Einzelberatung für Frauen, Bern
seit 1997

Team- und Fallsupervision

seit 2005 Coach NIP, niederschwelliges Integrationsprojekt Bern www.sozialprojekte.org

Wenn ich meine Biographie anschaue, zieht sich ein Thema durch alles hindurch: mein Interesse am Menschen, unserer Vielfalt und unserer Entwicklung. Das “Fremde” hat mich seit meiner Kindheit interessiert und angezogen. Auf die Frage nach  dem “Wie können wir trotz den Unterschiedlichkeiten friedlich zusammen leben und uns weiter entwickeln?” versuche ich beruflich und privat Antworten und Handlungsansätze zu finden. Der Weg zu mehr “Differenzverträglichkeit” (Saner)  erfordert  Persönlichkeitsentwicklung und führt zu  grösserer Entscheidungsfreiheit und höherem  Verantwortungsbewusstsein. Hinter diesem Ziel steckt meine Hoffnung, dass Unterschiedlichkeit  als Bereicherung und nicht als Bedrohung wahrgenommen wird und ein wohlwollender, unterstützender Umgang miteinander selbstverständlicher wird.