Elisabeth Frey Lutz



Rührbergerstrasse 13, 4058 Basel

+41 61 691 08 49
supervision@efrey.ch
www.efrey.ch

Zu mir

Ich wurde 1950 in Basel geboren. Hier wohne ich auch jetzt, zusammen mit meinem Mann Frank Lutz. Wenn wir nicht an der Arbeit sind, streifen wir gern umher, zu Fuss, per Kanu (bei den Bären), auf Tourenskis und Steigeisen, in Wanderschuhen und Kletterfinken, manchmal sogar in Stadtschuhen; Theater, Kino, Konzerte, andere Städte – es lockt so vieles.

In den Bergen verarbeite ich viel von dem, was mich im Unterland beschäftigt. Nicht immer schüttle ich leicht ab, was mich verärgert oder verstört – und Gelassenheit und Geduld sind Tugenden, denen ich manchmal nur mit Humor beikomme, weil ich weniger davon habe, als ich eben gerne hätte...


Bis jetzt: Aus- und Weiterbildungen

1969-76 Studium (Deutsch und Englisch als Hauptfächer, Geschichte im Nebenfach), Abschluss als ‚Oberlehrerin’ (Gymnasiallehrerin) resp. lic. phil. I
1977 Abschluss ‚Lehrerseminar Basel’
1999 Diplom TZI
2001 Ausbilderin mit Eidgenössischem Fachausweis
2000-03 Ausbildung zur Supervisorin; seit 2002 Mitglied des BSO
2007 Coach
seit Jahren Weiterbildungen in unterschiedlichen Fachbereichen


Meine jetzigen Tätigkeiten

Ich unterrichte Deutsch und Englisch am Wirtschaftsgymnasium und der Wirtschaftsmittelschule Basel und arbeite als Supervisorin.


Ein paar Überlegungen
  1. Ich bin überzeugt davon, dass Menschen lernen wollen, die Auseinandersetzung suchen mit Themen, mit Wissen, mit andern Menschen – und dass wir dies in der Schule zu bieten haben und bieten können. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass es unabdingbar ist, dass ich meinen Schülerinnen und Schülern in dieser Haltung begegne. Schreiben lässt sich dies natürlich leichter als alltäglich leben...

  2. Es geht ums Anteilnehmen.’ Diese Aussage von Ruth Cohn ist mir zentral geworden in meiner Auseinandersetzung mit TZI und überhaupt mit meinem Tun und Lassen. Ruth Cohn redet in der Einleitung zum Buch dieses Titels von ihrem Glauben, „dass Anteilnehmen an der eigenen Entwicklung Aufgaben sind, die uns zufallen. Diese Aufgaben sind heute buchstäblich lebenswichtig. Es geht ums Anteilnehmen der einzelnen an der Gemeinschaft des Lebens. Es geht ums Anteilnehmen der Gemeinschaft am Leben der einzelnen.“ (Ruth C. Cohn, Es geht ums Anteilnehmen. Herder (Neuausgabe), Freiburg im Breisgau 1993, S. 7)

  3. Mit andern Menschen auskommen, zusammen etwas gestalten und nicht einfach aneinander vorbei leben, finde ich anspruchsvoll. Standfest und offen sein, mein Gegenüber respektieren – solcherlei fällt mir nicht vom Himmel vor die Füsse, ich muss immer wieder darum ringen. Deshalb bin ich auch überzeugt vom Sinn von Supervision und meiner Tätigkeit als Supervisorin: Wer mit andern Menschen arbeitet, muss diese Arbeitsfähigkeit pflegen.

  4. Abgründe lassen sich nicht einfach zustopfen; mit einer Prise Sinn für Komik steigt es sich aber besser wieder hinaus.




Eine gefrorene Lache, Tessin, Herbst 2004 (Beth)