Portrait
Martin Lacher Blunschi, lic. oec. HSG

Chleematte 2
5243 Mülligen
Tel. G und Fax 056 225 19 84

www.lachermartin.ch
martin.lacher@bluewin.ch

www.mypage.bluewin.ch/qajaq
lacanoe@bluewin.ch

Verheiratet mit Johanna Blunschi
Kinder: Samuel, Lukas , Salome


Schon als Jugendlicher habe gerne eine gewisse Zeit in Betrieben gearbeitet, um anschliessend über das Erlebte aus der Distanz nachzudenken. Mein Studium der Betriebswirtschaft und die Weiterbildung in Organisationsentwicklung lieferten mir Erklärungs- und Handlungsmodelle für das parallel dazu stattfindende Arbeiten.

Seit ich berufstätig bin fasziniert es mich, mit Menschen ins Gespräch zu kommen über Arbeit, Führung, Organisationen, Entwicklungen und Lernen. Gemeinsam nachdenken über Erlebtes, Handlungsmöglichkeiten suchen, diese weiterentwickeln und ausprobieren. Mitgestalten von Organisationen Gruppenprozessen und Rollen. Die themenzentrierte Interaktion ist mir wichtiger Hintergrund beim gestalten von Lernprozessen, welche die Fach- und Methodenkompetenz mit der Persönlichkeitsentwicklung verknüpfen und der Sozialkompetenz angemessenes Gewicht verleihen. Mein Führungsverständnis ist geprägt von systemischen und konstruktivistischen Auffassungen.


Beruflicher Werdegang

1973 bis 78 Studium der Betriebswirtschaft: Personalwesen, Organisation und betriebliche Pädagogik.
1978 bis 1980 Arbeit als Redaktor der Zeitschrift "Organisator"
Assistenz bei den ersten öffentlichen Führungs-Seminaren, die in der Schweiz ausschliesslich mit Pinwandmoderation durchgeführt wurden.
1980 bis 1984 Mitarbeiter für Führungs- und Methodik- Didaktik-Seminare am Institut für angewandte Psychologie in Zürich.
1984 bis 1989 Dozent an der Kaderschule des Roten Kreuzes, Mitglied der Schulleitung.
1991 bis 1992 Teilnehmer der OE-Werkstatt bei F. Glasl in Salzburg.

Seit 1989 Einzelfirma für Führungskräfteschulung und Organisationsentwicklung.

Ich habe überwiegend Aufträge im schweizerischen Gesundheitswesen an der Schnittstelle von Organisationsentwicklung, Schulung und Betriebswirtschaft:
  • Entwickeln der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Berufsgruppen.
  • Projektleitungen zusammen mit Fachleuten zur Entwicklung von Rahmencurricula für Berufsausbildung im Gesundheitswesen.
  • Pauschalierte Finanzierung von Schulen im Gesundheitswesen.
  • Benchmarking von Schulen.

Seit 1988 Mitarbeit am Wirtschaftspädagogischen Institut Morschach: Dozent und Kursleiter für Stationsleitungen, Oberschwestern, PraxisberaterInnen und SupervisorInnen.

Nebenberuflich: Bauen von Kleinbooten aus Holz.
  • Qajaq gebaut nach den Körpermassen des Fahrers wie sie die Inuit in Grönland und Alaska bauten. Holzgerippe mit Stoffbespannung
  • Canadier aus Holzleisten, mit Glasgewebe und Epoxydharz überzogen
  • Seekajak aus Holzleisten bzw. Marinesperrholz gebaut.
  • Kurse für den Selbstbau von Qajaq

Was mir wichtig ist

Seit ich 14 Jahre alt bin, habe gerne eine gewisse Zeit in Betrieben gearbeitet, um anschliessend über das Erlebte aus der Distanz nachzudenken. Mein Studium der Betriebswirtschaft und die Weiterbildung in Organisationsentwicklung lieferten mir Erklärungs- und Handlungsmodelle für das parallel dazu stattfindende Arbeiten.

Seit ich berufstätig bin fasziniert es mich, mit Menschen ins Gespräch zu kommen über Arbeit, Führung, Organisationen, Entwicklungen und Lernen. Gemeinsam nachdenken über Erlebtes, Handlungsmöglichkeiten suchen, diese weiterentwickeln und ausprobieren. Gestalten von Organisationen, Rollen. Die themenzentrierte Interaktion ist mir wichtiger Hintergrund beim Versuch Lernprozesse mitzugestalten, welche die Fach- und Methodenkompetenz mit der Persönlichkeitsentwicklung verknüpfen und der Sozialkompetenz angemessenes Gewicht verleihen. Mein Führungsverständnis ist geprägt von systemischen und konstruktivistischen Auffassungen.

Beim Bauen von Booten kommen ganz andere Qualitäten zum Tragen: das Reden tritt in den Hintergrund, das Sehen und Spüren gewinnen an Gewicht, technisches Wissen paart sich Jahrtausende alten Bauregeln und die fertigen Boote erfüllen mich mit der Freude, etwas sichtbar Schönes eigenhändig geschaffen zu haben. Das Fahren der Boote wiederum ist nochmals eine ganz andere Selbst- und Naturerfahrung.