Portrait von Philipp Lehmann

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www.lehmannundmauch.ch

Geburtsdatum: 25. Oktober 1962

Verheiratet mit Franziska Amstutz
Keine Kinder


Schulen
Primar und Sekundarschule in Köniz, Trülleren und Allenlüften, reichhaltige Erfahrungen als interessierter, aber schwieriger Schüler (vor der Türe ist immer noch in der Schule!). Weiterbildungsklasse in Bern.

Mein beruflicher Werdegang

1980-1982

Ausbildung zum Eidg. dipl. Landwirt
1982-1983 Besuch der Fortbildungsklasse Muristalden, mit der Vorstellung Lehrer werden zu wollen. Diesen Beruf habe ich in diesem Jahr aus den Augen verloren.
1983-1984 15 Monate Praktikum in der Nathalie-Stiftung in Gümligen, Arbeit mit geistig- und körperbehinderten Kindern
1984-1985 Praktikum im Neuhaus; Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) in Ittigen
1985-1986 Kindertreff Tscharnergut in Bern
Durchführung von Freizeitaktivitäten für Kinder von sechs bis zwölf Jahren, Animation und Gemeinwesenarbeit, Arbeit mit freiwilligen Mitarbeiterinnen
1987-1990 Sozialpädagogische Wohngruppe Liebegg, eine Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik der UPD Bern
Betreuung von sechs Jugendlichen in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Ausbildung und Freizeit
1991-1994 Ausbildung zum Sozialarbeiter HFS und Sozialpädagogen HFS in Solothurn mit einem Praktika auf einer Akutstation in einer Psychiatrischen Klinik und einem halbjährigen „Spezialpraktika“ in der Strassentheatertruppe von Madame Bissegger und Co. als Schauspieler, Mitentwickler und Mitorganisator
1994-1998 Sozialarbeiter in der medizinisch kontrollierten Drogenverschreibung KODA-1 in Bern, Begleitung und Beratung von Schwerstabhängigen, Teamleiter der SozialarbeiterInnen; Stv. Fachbereichsleiter des Fachbereiches Medizin, Stiftung Contact in Bern
1998 ein dreimonatiges Gastspiel als Leiter der Gemeinschaft Saurenhorn, einem neuen Bereich der Gemeinschaft zum Schlüssel, Stiftung Terra Vecchia;
1999 seit Mai 1999 in der Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik, UPD Bern zuerst als Stationsleiter einer Akutstation für Adoleszente
Seit 2002 Erziehungsleiter Adoleszenten Abteilung, Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik, UPD Bern
2005-2008 Ausbildung in Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung am wpi in Morschach

Weiterbildungen

1995 – 1996

Nachdiplomstudium am zak in Basel: Management in NPO
Seit 1997 Diverse TZI Kurse bei Kari Aschwanden, unter anderen auch das Machtprojekt Clownkurs bei T. Scheidegger, Madame Bissegger und Co.
2003 Systemische Familienaktivierung, bei Michael Biene, BFF Bern

Dozententätigkeiten

1999-2001

Gastdozent an der Hochschule für Sozialarbeit HSA in Bern beim Seminar „Drogen als soziales Problem“
2002-2007 Gastdozent an der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich beim Seminar „Milieutherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie“
Seit 2003 Durchführung eines gemeinsam mit Thomas Scheidegger entwickelten Kurses für den Umgang mit schwierigen Situationen mit Kindern und Jugendlichen: „Was für ein Theater?“
Seit 2005

Gastdozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz
CAS: Milieutherapeutisches Arbeiten mit psychisch auffälligen Kindern und Jugendlichen
Mitarbeit in der Weiterentwicklung des CAS als Mitglied der Begleitgruppe

2007-2009

Gastdozent am Berner Bildungszentrum Pflege
Pflegestudiengang HF im Modul Kinder / Jugendliche / Familie / Frau zum Thema: Kinder- und Jugendpsychiatrische Pflege

Seit 2009

Gastdozent gemeinsam mit Dr. Gianni Zarotti und Joachim Mauch
Grundlagen für die fachkundige individuelle Begleitung (fiB)
Modul 4: Adoleszenzkrise oder psychische Störung? Null-Bock, Depression, Psychose oder was?
Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik


Was mir wichtig ist

Ich bin kein Spezialist. In meinem Leben versuche ich Vielfalt zu pflegen. Ich bin ein Mensch mit Fundament. Meine Herkunft prägen mich und geben mir Halt und Sicherheit. Darauf baue ich auf. Ich liebe Herausforderungen. Dazu gehören Unvorhersehbares und Unsicherheiten. Damit ich dem gewachsen bin, brauche ich Struktur und Klarheit. Ich kümmere mich um meine Weiterentwicklung. Eine humorvolle Atmosphäre unterstützt mich. Ich kann auch über mich selber lachen.

Angebot

Nebenberufliche Tätigkeit als Supervisor, Coach, Organisationsberater; Hauptthemen: Kind / Jugendliche / Erziehung / Umgang mit Nähe und Distanz
Gewalt / Kommunikation / Umgang mit Konflikten
Teamberatungen / Leitungsberatungen