Portrait von Sabine Lenz

geboren 1966

Quartierstrasse 2
5013 Niedergösgen SO

privat 062 849 74 22
mobile 079 712 62 30
spielmann.lenz@bluewin.ch
info@lenz-supervision.ch


1987
Patent als Primarlehrerin (Lehrerseminar Solothurn)

1994
Diplom in Heilpädagogik (Heilpädagogisches Seminar Zürich)

2010
Diplom Supervisorin, Coach, Organisationsentwicklerin wpi (Wirtschaftspädagogisches Institut Altdorf)


Berufliches

Ich unterrichtete drei Jahre als Primarlehrerin auf der 3./4. Klasse und danach drei Jahre als Heilpädagogin eine 3. – 6. Kleinklasse. In dieser Zeit arbeitete ich auch aktiv in der Schulentwicklung mit. Darauf folgten zehn Jahre Unterricht an der Einführungsklasse.  Diese Jahre waren geprägt durch die Geburten meiner Kinder und die daraus folgende Stellenteilung. Seit 2008 bin ich nicht mehr lohnerwerbstätig in fester Anstellung. Ich unterrichtete immer gerne. Der Abschied fiel mir nicht leicht – doch tut es mir gut, die Schule aus ein bisschen Distanz zu erfahren.

Was biete ich heute an?
Supervision/Coaching für Einzelpersonen und  Gruppen zur Unterstützung bei der Lösung von beruflichen Anliegen
Organisationsentwicklung für Menschen zur Unterstützung der Planung ( zum Beispiel des eigenen Unternehmens, der eigenen Praxis, der Schulorganisation, etc), zur Unterstützung der Planung von Projekten (Projektmanagement), zur Unterstützung der Planung der Weiterbildung

Privates

Ich bin verheiratet mit Peter Spielmann. Zusammen haben wir drei Kinder: Zoe Sophia (1999), Elio Gian (2001) und Urs Timon (2004).
Ich bin meinen Eltern dankbar für die unspektakuläre, behütete Kinder- und Jugendzeit. Eingebunden und frei durfte ich gross werden. Das ist mir wichtig, eigenständig und verbunden das Leben gestalten.
Geprägt haben mich im jungen Erwachsenenalter Beziehungen und Freundschaften zu Frauen, die ich immer wieder im Calancatal antraf und eine längere Reise nach Neuseeland und Japan, wo ich allein unterwegs war.
Seit ich mit Peter zusammen bin, bin ich ausgeglichen und sehr glücklich unterwegs.
Als einschneidend erfuhr ich im Februar 2007 eine medizinische Fehldiagnose. Zum ersten Mal erlebte ich selber wie viel Zeit Verarbeitung braucht. 

Was ist mir wichtig?

Das Leben ist vielfältig und findet jetzt statt.
Verantwortungsvolles Handeln
Wertschätzung und Horizontalität

Meine Familie/ meine Sippe ist mein Anker und vieles mehr: mein Heimathafen.
Ausserdem schätze ich die Time-outs in meiner Agenda um mich immer wieder zu ordnen und orten in dem was mir wichtig ist.


Foto: August 2009