Portrait von Lusti-Grob Andreas

Lusti-Grob Andreas              
Oberer Baumgarten 16
9127 St. Peterzell SG

071 377 19 69
079 702 86 33
andi.lusti@bluewin.ch
www.lusti-supervision.ch


Familie

Ich bin am 28.9.1965 geboren und im oberen Toggenburg als Sohn eines Toggenburgers und einer Italienerin aufgewachsen. Ich bin verheiratet mit Heidi Lusti-Grob und Vater von Jan Andreas, 1992 und Sven Elia, 1994. Meine Familie bedeutet mir viel, sie gibt mir Liebe, Kraft, Halt und die nötigen Auseinandersetzungen und Widerstände. Heidi arbeitet als Sozialpädagogin und betreibt als diplomierte Kunst- und Maltherapeutin ein eigenes Atelier in St. Peterzell. Meine Söhne sind im Gymnasium und auf der Suche nach ihren beruflichen Möglichkeiten.




Hobbys

In meiner Freizeit fahre ich Velo, koche feinste Menüs, höre allerlei Musik, Jasse liebend gerne, reise am liebsten nach Italien oder Südfrankreich.

Ausbildungen

Kaufmännische Lehre 1981 – 1984
Grundbuch- und Notariatspatent 1988
Lehrmeisterdiplom 1990
Höhere Verwaltungsfachschule 1991 – 1994
kaufm. Führungsschule (KFS) 1996 – 1998
Coaching Advanced IAS 2004
Supervision- und OE-Ausbildung WPI 2005 – 2008
Erwachsenerbildner SVEB 1 2008
Zertifikat TZI 2008

Weiterbildungen

Ich habe verschiedene Weiterbildungen in den Bereichen TZI, Mediation, Verwaltungsrecht, New Public Management, Management und Führungslehre besucht.

Meine Tätigkeiten

Ich arbeite seit 1989 als Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter im Neckertal.
 
Von 2001 bis 2010 bin ich als Schulratspräsident der regionalen Oberstufenschulgemeinde oberes Neckertal tätig gewesen. Meine Leitung des Schulrates war geprägt von den Erfahrungen aus den TZI-Seminaren und zeigt erste positive Wirkungen.

Seit 2008 bin ich in einem Teilpensum als Berater, Coach, Supervisor und Organisationsentwickler unterwegs.

In St. Peterzell haben meine Frau und ich gemeinsame Beratungs- und Atelierräume.

www.lusti-supervision.ch
www.lusti-malatelier.ch

Meine Anliegen, oder was ist mir wichtig

Ich möchte Menschen, Gruppen, Organisationen so begleiten, dass sie horizontal zu einander und zu ihrem Umfeld stehen. Mein Ziel ist es, den Menschen und Organisationen ein wirkliches Lernen zu ermöglichen. Lernen in der Unterschiedlichkeit und Lernen im Zusammen(er)leben.

Wichtig ist es mir, mein Leben als „mittelalterlichen“ Mann im Einklang mit meinen Ressourcen und im sozialen Kontext zu meiner Familie und meinen Freunden zu gestalten. Dies bedeutet auch, dass ich mich zunehmend unabhängiger in der Gesellschaft einbringen und diese mitgestalten möchte.